
In dieser Zeit kristallisierte sich die Berufung bedürftige, ältere Menschen im Alltag zu unterstützen heraus.
Um die notwendige Basis für diese Arbeit zu schaffen, hospitierte Sie zu Beginn in verschiedenen Pflegeheimen. Des Weiteren besuchte Sie in der einjährigen Vorbereitungsphase eine Vielzahl von Seminaren, Vorträgen und Pflegekursen, in denen Sie sich die erforderlichen Grundlagen für die professionelle Seniorenbetreuung aneignete, u.A.:
Kurse über Demenzen z.B.:
| Angehörigenarbeit | |
| Psychosoziale Arbeit mit Demenzkranken | |
| Parkinson und Alzheimer | |
| Schlaganfallpatienten | |
| Arbeit mit psychisch veränderten Menschen | |
| ... |
Ringvorlesungen zum Thema Medizin und Ethik z.B.:
| Depression und ihre Folgen | |
| Patientenverfügungen | |
| Fragen zur Patientenbetreuung | |
| ... |
Workshops z.B.:
| Psychoedukation | |
| Kommunikation und Gesprächsführung | |
| Diabetes mellitus und Folgeerkrankungen | |
| Validation (nach Naomi Feil) | |
| ... |
Weiterbildung:
| ab Februar 2010 als niedrigschwellige Betreuungsangebote nach § 45 b Abs.1 Satz 3 Nr. 4 des SGB XI anerkannt |
Die ständige Fort- und Weiterbildung in diesem Berufsfeld sind für Elka Knaut ein absolut wichtiger und unabdingbarer Bestandteil ihrer Tätigkeit.
Durch die regelmäßige, intensive Zusammenarbeit mit Krankenhäusern, Ärzten, Altersresidenzen, Ämtern und anderen öffentlichen Institutionen schaffte Sie sich ein umfangreiches und solides Netzwerk, von welchem ihre Klienten so wie deren Angehörige profitieren.
Weitere Informationen: